Vorwort

Liebe Leserinnen und Leser!

Es ist mir eine große Freude, Ihnen mein erstes Buch vorstellen zu dürfen, und dass Sie, ja gerade SIE, es lesen.

Ebenso freut es mich, wenn dieses Buch Sie für wenige Stunden zum Nachdenken bringt.

Das war auch das Ziel, das ich bei der Herausgabe dieses Buches verfolgt habe - der Wunsch die Leser nachdenklich zu machen. Und wenn nur ein einziger Leser, eine einzige Leserin für sich persönlich dem Inhalt etwas abgewinnen kann und es ihm zu Gute kommt, habe ich meinen Auftrag bereits erfüllt.

Sie werden sich fragen, warum ich das Buch „Menschen und Unmenschen“ betitelt habe.

Ich bin der Meinung, dass wir Menschen alle gleich sind. Mensch zu sein ist etwas Besonderes und eine großartige Aufgabe.

Nur, wie oft haben Sie in Ihrem Leben schon Menschen getroffen, die – zu Ihnen persönlich – unmenschlich waren?

Dieses Buch beinhaltet Geschichten und Erfahrungen, die ich im Laufe der letzten 21 Jahre als „Zeitungsmann“ erlebt habe.

In all diesen Jahren habe ich in 22 Gemeinden der Steiermark 2,800.000 Kilometer zurückgelegt. 28 Autos hatte ich in dieser Zeit zu Schrott gefahren. In 7000 Nächten habe ich mehr als 770.000 Lokale aufgesucht und insgesamt etwa sieben Millionen Menschen getroffen; im Laufe der Zeit waren mir viele von ihnen bekannt, viele lernte ich neu kennen.

Während dieser Zeit hatte ich keinen Urlaub. Ich war beinahe jede Nacht unterwegs, sieben Tage in der Woche. Ob es nun stürmte oder schneite, ich war Nacht für Nacht unterwegs.

Mit der Veröffentlichung dieses Buches will ich keineswegs irgendjemandem zu nahe treten oder gar verletzen. Deshalb habe ich Namen und Details in den einzelnen Geschichten weggelassen.

Wenn sich trotz allem der eine oder andere Leser in den Geschichten sich wiederzufinden glaubt, wird er erkennen, dass die Geschichte wahr ist und ich nichts dazuerfunden habe.

Das war von mir auch so gedacht, weil ich den Inhalt jeder einzelnen Geschichte „beweisen“ kann und nichts davon frei erfunden wurde.

Wenn Sie mit mir Kontakt aufnehmen möchten, um mir mitzuteilen, was Sie vom Inhalt dieses Buches halten oder Kritik anbringen möchten, bin ich unter dem Postfach Nr. PF 50/PA 8072 Javad, für Sie erreichbar. Ich werde Ihre Wünsche und Anregungen gerne entgegennehmen.

Nun gibt es noch einen Wunsch, den ich an die Leserinnen und Leser dieses Buches habe: Wenn es Ihnen möglich ist, machen Sie nach jeder Geschichte eine kurze Pause und schließen das Buch. Versetzen Sie sich in die Lage eines Betroffenen oder mehrerer Personen, die in der Geschichte vorkommen und versuchen Sie sich vorzustellen, was SIE tun würden, wären Sie in dieser Situation....

Folgenden Lokalbesitzern, in deren Lokal ich mich jede Nacht eingefunden habe, möchte ich mein herzliches Dankeschön aussprechen, dass sie mir erlaubt haben, sie namentlich in meinem Buch einzutragen.

Café-Restaurant FRANZ, Radegunderstüberl, E. Sattler,

8045 Graz, Nordberggasse 6-8, 8061 St.Radegund, Hauptstraße 26,

Tel. 0316/67132731 Tel. 03132/21533

Gasthaus Fam. Weiß, Gasthof Wiedrich-Pichler,

8045 Graz, Statteggerstr. 51, 8061 St.Radegund, Hauptstraße 24,

Tel. 0316/691107 Tel. 03132/2234 Gasthaus Moser „Zum Heimkehrer“, Café Treffpunkt,

8045 Graz, Radegunder Str. 29, 8061 St.Radegund, Hauptstraße 20,

Tel. 0316/691747 Tel. 03132/5415

J.W. GÜNTHER, Gasthof-Pizzeria, Gasthof Lamprecht,

8045 Graz, Radegunder Str. 144, 8061 St.Radegund, Willersdorferstr. 7,

Tel. 0316/691960 Fax 6919606 Tel. 03132/2319

Café MICHELANGELO, Gasthof „Schöcklnickl“,

8045 Graz, St.Veiter-Str. 11, 8061 St.Radegund, Plenzengreith 16,

Tel. 0316/694930 Fax 6949304 Tel. 03132/2473

Gasthaus Schmiedwirt, Fam. Pachler, „Papstwirt“ Fam. Deutschmann,

8046 Graz, Weinzödl 44, 8102 Semriach, Augraben 51

Tel. 0316/695714 Tel. 03127/8260

Café „Hexenkessel“, Stacher OEG, Café Franz Pfleger,

8045 Graz, Rinnegger Str. 28, 8102 Semriach, Hauptplatz 54,

Tel. 03132/3020 Tel. 03127/8213

Gasthaus Windischhansl, Fam. Rinner, Eisparadies – Pizzeria Georg Pfleger,

8045 Weinitzen, Oberschöckl 1, 8102 Semriach 55,

Tel. 03132/2770 Tel. 03127/8215

Lorenzhof Heuriger, G. Perje, Gasthof-Pension Jaritz,

8044 Weinitzen, Niederschöcklstr. 35, 8102 Semriach 69,

Tel.+Fax 03132/2033 Tel. 03127/8309-0 Fax 8309-4

Gasthof Jodlbauer, Gasthof Bauernwirt,

8061 St.Radegund, Grazer Str. 43, 8102 Semriach 49,

Tel. 03132/2370 Tel. 03127/8207

Café Second´s , Pension Schöcklblick, H.u.C. Trattner,

8061 St.Radegund, Hauptstraße, 8102 Semriach, Windhof 71,

Tel. 03132/3880 Tel. 03127/80935 Fax 80935-125

Greimel Christine, Café „Schabernack“,

8102 Semriach, Amstein 18, 8162 Passail, Hauptplatz 44,

Tel. 03127/8491 Tel. 03179/23811

Gasthof Angerwirt, A. Kappel, Gasthaus Alois Hulfeld,

8102 Semriach, Amstein 30, 8162 Passail 56,

Tel. 03127/8208 Tel. 03179/23442

Vital-Hotel Styria, Weichinger Ernst – Pizzeria,

8163 Fladnitz, Teichalm 45 8163 Fladnitz 55

Tel. 03179/23314 Tel. 03179/23446

Gasthaus Knoll „Pröllhofer“, Café Franz Niederl,

8163 Fladnitz, Tulwitzviertel 9, 8162 Niederl 35,

Tel. 03126/8250 Tel. 03179/23560

Gasthof Höfler „Kraltaverne“, Gasthaus Schober – Bacherlwirt,

8163 Fladnitz, 8162 Passail, Auen 11,

Tel. 03179/27411 Tel. 03179/23637

Gasthof Donner, Hotel „Zum Steinhauser“,

8163 Fladnitz 50, 8171 St.Kathrein a.O. 10,

Tel. 03179/23217 Tel. 03179/8236

Gasthof Graßlwirt, A. Raith, Gasthof Schwaiger,

8163 Fladnitz, Tober Nr. 75, 8171 St.Kathrein a.O. 5,

Tel. 03179/23307 Tel. 03179/8234 Fax 8234-14

Gasthof Reiterhof Mandl, Gastof-Pension Eder,

8163 Fladnitz, Tober 15, 8171 St.Kathrein a.O.,

Tel. 03179/23618 Tel. 03179/8235-0

Gasthaus Postwirt, Gasthof „Lindenwirt“,

8163 Fladnitz, Tober 1, 8160 Weizklamm, Naas 36,

Tel. 03179/23749 Tel. 03172/2651

Café Nanu-Würstelstand, Pizzeria „Osteria“, A. Gutkauf,

8162 Passail 11, 8160 Weiz, Hauptplatz 17,

Tel. 03179/131475 Tel. 03172/46608

Gasthaus Pröllsteiner, Music-Pub „Last Exit“,

8162 Passail 26, 8160 Weiz, Lederergasse 1,

Tel. 03179/23247 Tel. 03172/42620

Greimel-Stüberl, Jausenstation R.u.M Giesinger,

8162 Passail 80, 8160 Weiz, Göttelsberg 205

Tel. 03179/23315 Tel. 03172/67376

Gasthof Hildegard Schrenk, Gasthaus Erhardt-Feiertag,

8162 Passail 8160 Weiz, Gleisdorfer Str. 104,

Tel. 03179/23209 Tel. 03172/3191

Gasthof Passailer-Hof, I. Schabernack, Gasthof Fischer-Schreiner,

8162 Passail 72, 8160 Weiz, S.-Esterl-Gasse 55,

Tel. 03179/23306 Fax 23306-7 Tel. 03172/2011

Western-Saloon R. Neuhold, „Hirtenstüberl Raith“,

8160 Weiz, Kapfenstenergasse 3, 8160 Weiz, Werksweg 30,

Tel. 03172/6260 Tel. 03172/2873

Seestub´n Kumberg, Café am Platz,

8062 Kumberg, Seeweg 2, 8062 Kumberg,

Tel. 03132/2913 Tel. 03132/3170

Mostschenke Hiebler,

8062 Kumberg, Rabnitz Dorfstr. 11,

Tel. 03132/3886

 

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Abschied

An diesem Abend hatte ich meine Arbeit schon fast beendet und auf dem Nachhauseweg waren nur noch ein paar Lokale, die ich anzufahren hatte.

Eine innere Stimme sagte mir, dass ich ein Gasthaus aufsuchen sollte, welches ich sehr selten in meine Tour miteinbezog.

Jedem von uns ist das sicher schon passiert, dass er an einen Ort hingezogen wurde, und den eigentlichen Grund dafür gar nicht kannte. Völlig ungeplant, und auch ungewollt, aber irgendetwas ließ uns an diesem Ort nicht vorbeigehen.

So war es eben an diesem Abend auch mir passiert.

In diesem Gasthaus, befindet sich im Keller eine Diskothek und jeden Samstag befinden sich dort viele Jugendliche, um ausgelassen zu tanzen und sich zu unterhalten. Im Keller angelangt, hörte ich die Musik bis in den Gang hinaus. Ich öffnete die Tür und sah viele Burschen und Mädchen. Eines der Mädchen - sie war ca. 18 Jahre alt - hatte mich erkannt und ging geradewegs auf mich zu. Ich kannte sie flüchtig, in diesem Moment konnte ich auch nicht zuordnen, wo wir einander begegnet waren. Sie umarmte mich innig und fest, zu fest, so dass die Leute denken mussten, wir wären ein Liebespaar.

„Gott sei Dank, dass du gekommen bist“, sagte sie freudestrahlend.

„Du bedeutest die Hoffnung für mich, deine Worte geben mir Kraft!“ fuhr sie fort.

Erst in diesem Moment hatte ich sie erkannt und erinnerte mich an das Lokal, in dem wir einander gesehen hatten. Gesprochen hatten wir bis dahin nicht miteinander, aber vielleicht hat sie eines meiner Gespräche mit den Gästen mit angehört und habe ich so Eindruck bei ihr gemacht.

Vorsichtig versuchte ich ihre Arme von meinem Körper zu lösen, ohne verletzend sein zu wollen.

„Alle schauen uns an“, flüsterte ich ihr ins Ohr, „was bedrückt dich, was hast du auf dem Herzen?“

„Ach nein, nichts, ich bin einfach nur froh, dass du da bist!“, lächelte sie.

„Trotzdem glaube ich, dass du mir irgendetwas mitteilen möchtest, sag es mir, oder ich gehe“, forderte ich sie auf.

„Nein, es ist nicht so wichtig, ich möchte dir keine Sorgen bereiten“, seufzte sie.

„Doch, ich bin davon überzeugt, dass dich etwas beunruhigt. Diese Art wie du mich hältst, sagt mir, du suchst Schutz. Erzähl mir von deinem Kummer, vielleicht kann ich dir helfen“, ermutigte ich sie.

Sie neigte ihren Kopf zu Boden, ihre Arme legte sie um ihren Bauch und wich nur wenige Zentimeter von mir ab.

Die Tränen standen ihr in den Augen und plötzlich wurde dieses fröhliche Gesicht, das ich noch eben gesehen hatte und das mir ihre Wiedersehensfreude auf eine liebevolle Art zeigte, traurig und verbittert.

Sie sprach leise, so dass ich es kaum verstand.

„Mein Bruder ist krebskrank und seit zwei Wochen im Krankenhaus. Die Ärzte haben die Hoffnung aufgegeben. Er wird nie wieder gesund werden. Ich weiß nicht, ob ich ihn das nächste Mal, wenn ich ihn besuche, noch lebend sehen werde. Er ist mein einziger Bruder und wir verstehen uns gut, ich habe Angst ihn zu verlieren.“

Wieder legte sie ihre Arme um meine Schultern und weinte bitterlich.

Einerseits war die Situation sehr peinlich für mich, denn inzwischen hatten viele der Discobesucher auf uns gestarrt, ohne zu wissen, was eigentlich los war. Andererseits konnte ich sie nicht wegstoßen, ich wollte ihr helfen.

Natürlich machten sie die Leute ihr eigenes Bild über uns, sie konnten doch nicht wissen, worüber wir redeten. Sie suchte eben auf diese Art Hilfe bei mir. Außerdem, was sollte ich sonst mit diesem Mädchen auf dem Hut haben, sie könnte meine Tochter sein.

Noch einmal sagte ich ihr, dass uns alle beobachteten, und es besser wäre, wenn wir uns an einem anderen Ort unterhielten.

„Das ist mir egal“, schrie sie, „was die anderen denken, es ist mir wirklich völlig egal!“

Ich konnte ihren Schmerz verstehen, auch mir ging die Sache sehr nahe.

Schließlich konnte ich sie überreden, das Gespräch an einem anderen, ruhigeren Ort fortzuführen. Wir gingen aus dem Lokal und ich fragte sie:

„Kann ich mit deinem Bruder sprechen?“

„Nein, er ist im Krankenhaus, das sagte ich schon“, antwortete sie, „ich glaube nicht, dass er überhaupt noch ein Mal nach Hause kommt. Das sagen die Ärzte jedenfalls.“

„Kannst du ihm eine Botschaft überbringen?“, versuchte ich zu eruieren.

„Ja natürlich“, meinte sie.

„Erzähle ihm genau die Worte, die ich dir jetzt sage, genau so und nicht anders!“, beauftragte ich das Mädchen.

„Ja gut, das werde ich tun“, war ihre Antwort.

Ich begann zu erzählen: „Vor fünf Jahren war ich in einem Gasthaus. Es waren einige Leute anwesenden, unter Anderem eine Dame, die ich seit längerer Zeit kannte. Die Frau bat mich zu ihr an den Tisch zu kommen, was ich auch tat. Ich fragte sie, was sie wolle und sie forderte mich auf, sie zu küssen. Ich fragte nach, ob ich richtig gehört habe. In der Öffentlichkeit sollte ich sie küssen? Warum eigentlich? Ich fragte sie, ob sie etwas vor hätte oder für längere Zeit verreisen würde. Sie verneinte meine Vermutung, sie wollte einfach von mir einen Abschiedskuss. Natürlich fragte ich sie, warum es einen Abschiedskuss sein sollte. Sie gestand mir, dass sie Krebs hatte und laut Auskunft der Ärzte hätte sie nur noch drei Monate zu leben. Deshalb wollte sie diese Gelegenheit an diesem Abend nutzen und mir einen Abschiedskuss geben. Sie meinte, heute wäre ein guter Tag, denn sie nehme auch von ihren Freunden, die am Tisch saßen, Abschied und auch ich sei ein Freund von ihr.

Ich fragte sie, ob sie denn sterben wolle, so wie sie mir das erzählte. Sie verneinte, sie wolle keineswegs sterben, aber die Ärzte hatten jede Hoffnung aufgegeben, und die werden schon wissen, was sie sagen. Ob ich denn wisse, was Krebs sei, fragte sie mich eindringlich.

Ja, ich wisse, was Krebs sei, aber wir werden einander in sechs Monaten wieder sehen, gab ich ihr zur Antwort. Dann werde sie sehen, dass ich Recht habe. Daraufhin nannte sie mich einen Idioten, mit Sicherheit sei sie in sechs Monaten schon tot.

Ich drehte mich um, und beteuerte nochmals, dass wir einander spätestes in einem halben Jahr sehen würden. Dann verließ ich das Lokal.

Nach etwa sieben Monaten habe ich diese Frau tatsächlich wieder gesehen. Ich habe gelächelt und bin weitergegangen, ohne ein Wort mit ihr zu wechseln.

Eineinhalb Jahre später sah ich sie das nächste Mal.

Ich ging auf sie zu und fragte sie: „Was machen Sie da? Sie haben sich doch von mir verabschiedet. Ich dachte, sie seien nicht mehr da.“

Sie lachte und meinte stolz: „Wenn man nicht sterben WILL, dann stirbt man auch nicht. Das hast du zu mir gesagt und ich habe darüber nachgedacht. Ich habe gegen die Krankheit angekämpft wie ein Bär, und es hat sich gelohnt. Wie du siehst, ich bin am Leben!“

Das liegt jetzt fünf Jahre zurück und ab und zu sehen wir einander zufällig und dann lachen wir beide.

Das junge Mädchen hat mir versprochen, die Geschichte ihrem Bruder genau so weiterzuerzählen. Dann haben wir uns verabschiedet.

Jedes Mal, wenn wir uns trafen, habe ich mich nach dem Befinden ihres Bruders erkundigt. Sie meinte, es gehe ihm schon besser und die Aussicht auf Heilung stünde gut.

Nach zwei Monaten haben wir einander wieder gesehen und freudestrahlend kam sie auf mich zu.

„Du wirst es nicht glauben, als ich heute bei meinem Bruder im Krankenhaus war, habe ich beobachtet, dass er mit anderen Patienten beisammensaß und ihnen Mut und Trost zusprach. Diese Leute waren alle unheilbar krank - genau so wie mein Bruder - und ER hat ihnen geholfen wieder Kraft zu tanken. Ich kann es noch immer nicht glauben, was ich gesehen habe. Er war so hoffnungsvoll und glücklich und hat das weitergegeben an Menschen, die die Hoffnung schon verloren hatten. Ich bin so glücklich darüber. Ich danke dir!“

„Das freut mich sehr für dich und deinen Bruder“, meinte ich und ging.